Graffiti, Street Art, Comics, Designer Toys, erotische Fotografie — was gestern noch als infantil, verpönt oder kriminell galt, ist heute
angesagt und steht im visuellen Alphabet der Werbung für authentisch, cool und subversiv. Die Ausstellung untersucht, ob die aufmüpfige Ästhetik als Schaufensterdekoration für
eine konformistische und statische Gesellschaft dient.
Die Arbeiten parodieren und invertieren Propaganda und treiben damit den Kontrast zwischen inhaltsleerer Dekoration und Vermittlung von Botschaften auf die Spitze.
